Worker
Die folgenden Eigenschaften dienen der Definition der Worker-Instanzen, die innerhalb der Programminstanz laufen. Die Worker werden explizit definiert. Pro aktivem Mandant wird implizit eine Instanz des BatchUpdate-Workers und eine Instanz des Backup-Workers gestartet. Die Instanz des Backup-Workers wird nur gestartet, wenn ein korrespondierender Input-Worker definiert ist.
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Worker[].Type* | Typ der auszuführenden Worker-Instanz:
Der Typ Der Wert |
Worker[].Tenant | Name des Mandanten, für den die Worker-Instanz ausgeführt wird Standardwert: |
Worker[].Name | optionaler Name der Worker-Instanz Dieser Name wird für die Anzeige im Logging und im Statusmonitor genutzt. Die Variable |
Worker[].Timer | individuelle Ausführungszeiten für die Worker-Instanz Syntax: siehe Verschiedenes Alternativ wird der Wert herangezogen, der unter Innerhalb eines Durchlaufes ermittelt eine Worker-Instanz einmalig alle Stapel oder Dokumente, die zu diesem Zeitpunkt für die Worker-Instanz zur Verarbeitung anstehen. Die Worker-Instanz verarbeitet diese Stapel oder Dokumente nacheinander in der gefundenen Reihenfolge. Alle Objekte, die seit der Ermittlung neu hinzugekommen sind, werden erst im nächsten Durchlauf berücksichtigt. |
Worker[].SleepPeriod | optionales individuelles Zeitintervall, in dem diese Worker-Instanz inaktiv sein soll, auch wenn der Timer dieser Worker-Instanz in diesen Zeitraum fällt Wenn kein Wert angegeben ist, wird der Wert verwendet, der unter Timer.SleepPeriod global definiert ist. Syntax: siehe |
Worker[].ConfigSource[]* | Verweis auf die Konfigurationsdatenquellen der Szenarien, die die Worker-Instanz verarbeitet Syntax: URI-Syntax, siehe Datenformat und Datenquellen. Welche Zuordnung von Szenarien zu Worker-Instanzen sinnvoll ist, hängt vom konkreten Anwendungsfall ab. Innerhalb einer Programminstanz von xSuite Interface können mehrere Worker-Instanzen des gleichen Typs und für den gleichen Mandanten parallel am selben Szenario arbeiten, um dadurch eine Erhöhung des Durchsatzes zu erzielen. Dies kann aber kontraproduktiv sein, wenn sich die parallel laufenden Instanzen aufgrund knapper Ressourcen gegenseitig blockieren, z. B. beim gleichzeitigen Zugriff auf die Verwaltungsdatenbank. Alternativ können mehrere Programminstanzen, auch auf unterschiedlichen Rechnern, parallel an denselben Szenarien arbeiten, solange diese dieselben Datenbank- und Storage-Ressourcen nutzen. Eine generelle Einschränkung für die parallele Ausführbarkeit gilt beim Input-Worker. Für den Input-Worker sind keine mehrfachen Instanzen zulässig, die das gleiche Szenario für den gleichen Mandanten verarbeiten. Dadurch sollen mögliche Konflikte beim gleichzeitigen Zugriff auf dieselben Eingabedaten vermieden werden. Als Gegenstück zur Parallelausführung kann eine Worker-Instanz auch Daten mehrerer Szenarien verarbeiten. Innerhalb eines Timer-Durchlaufs findet die Verarbeitung dann sequenziell in der Reihenfolge statt, in der die Szenarien dem Worker zugeordnet sind. |