Generelles
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
.ProxyServer | Proxy-Server, der optional für die Verbindung zum Mailserver genutzt wird Syntax: siehe Proxy-Server-Verbindung |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
.Url(*) | Adresse des Exchange-Servers in Form einer URL Diese Eigenschaft ist nur relevant für die EWS-Schnittstelle. Eine korrekte URL endet typischerweise auf Standardwert: |
.UserMailForAutoUrl | optionale E-Mail-Adresse des Benutzers zur automatischen Ermittlung des Wertes Diese Eigenschaft ist nur relevant für die EWS-Schnittstelle. |
.Version | (API-) Versionskennung des Exchange-Servers Diese Eigenschaft ist nur relevant für die EWS-Schnittstelle. Standardwert: |
.OAuthClientAppId(*) .OAuthTenantId(*) .OAuthClientSecret(§) | Anwendungs-ID und Mandanten-ID für eine Token-basierte OAuth-Authentifizierung gegen ein Azure Active Directory Diese Eigenschaft ist nur relevant für EWS- und Graph-Schnittstellen. Standardmäßig wird eine "delegierte Authentifizierung" im Kontext des definierten Benutzers durchgeführt (siehe Eigenschaft |
Der Zugriff auf Gmail erfordert eine Token-basierte OAuth-Authentifizierung. Die Gmail-Schnittstelle unterstützt keine privaten Konten, sondern nur Google-Workspace-Konten, die zu einer Domäne gehören.
Der Zugriff auf diese Benutzerkonten erfolgt über ein Dienstkonto. Um auf Daten der Benutzer zugreifen zu können, müssen domänenweite Befugnisse an dieses Dienstkonto delegiert werden. Für xSuite Interface muss zuvor ein Projekt in der Workspace-Verwaltung angelegt werden, dem das Dienstkonto zugewiesen wird. Für das Projekt muss die "Gmail API" aktiviert werden. Zum Zugriff auf die Postfächer der Benutzer müssen nur die E-Mail-Adressen der Benutzer (.User) angeben werden, nicht aber deren Passwörter (.Password).
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
InputSystem.ServiceAccountEmail* | E-Mail-Adresse des Dienstkontos |
InputSystem.ServiceAccountKeyFile* InputSystem.ServiceAccountKeyFilePassword* | Für das Dienstkonto muss in der Workspace-Verwaltung ein Schlüssel im P12-Format generiert werden, der als Datei heruntergeladen wird. Diese Schlüsseldatei wird zur Laufzeit benötigt, um ein Authentifizierungstoken abzurufen. Der Pfad der Datei muss unter Die Datei wird von Google mit dem Standardpasswort |
InputSystem.Scope[] | optionale Angabe der Google-API-Bereiche, auf die xSuite Interface Zugriff erhält Standardwert: Die vollständige Liste der Werteausprägungen ist in der Konfigurator-Anwendung hinterlegt. Alternativ können direkt die hinter diesen Werten stehenden URLs angegeben werden, z. B. |
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
.Host | Name oder IP-Adresse des Mails Servers |
.Port | numerische Angabe des zu verwendenden IP-Ports Standardwerte, jeweils ohne/mit TLS-Nutzung:
|
.UseTls | Wahrheitswert, ob die Verbindung zum Mailserver über SSL/TLS abgesichert erfolgen soll Standardwert: |
.StartTls | Wahrheitswert, ob die Kommunikation mit dem Mailserver nach dem STARTTLS-Verfahren eingeleitet wird Standardwert: |
.CloseConnection | Wahrheitswert, ob die Verbindung nach jedem Kommando an den Mail-Server explizit wieder geschlossen wird Diese Eigenschaft ist nur relevant für das SMTP-Protokoll. Standardwert: |
.ReconnectInterval | numerischer Wert für ein Zeitintervall in Sekunden, in dem die Verbindung zum Mailserver automatisch getrennt und neu aufgebaut wird Diese Eigenschaft ist nur relevant für das IMAP-Protokoll. Standardwert: |
.ForceEndSession | Wahrheitswert, ob die Verbindung zum Mailserver nach jeder Anfrage explizit beendet und bei der nächsten Anfrage neu aufgebaut wird Diese Eigenschaft ist nur relevant für das POP3-Protokoll. Standardwert: |
Die Mail-API, die für die POP3-, IMAP- und SMTP-Protokolle eingesetzt wird, bietet zur Analyse von Kommunikationsproblemen mit dem Mailserver eine erweiterte Logging-Option. Wenn die erweiterte Logging-Option aktiviert ist, werden die Original-Datenströme dieser Protokolle auch protokolliert. Dafür ist keine separate Konfigurationseigenschaft verfügbar. Diese ist implizit an das Setzen der Option Logging.Level: "Trace" gekoppelt.