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xSuite Apps für SAP Fiori Installationsleitfaden

Anhang A. "settings.json"-Parameter für die xSuite Apps

Hinweis

Parameter, die in der Datei settings.json stehen, aber hier nicht aufgeführt sind, sind entweder für eine zukünftige Produktversion vorgesehen oder noch nicht für den produktiven Einsatz bestimmt.

CLOUD?/GATEWAY?/HANA?

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

cloud

Gibt an, ob die xSuite Apps On-Premise oder in der Cloud-Foundry-Umgebung verwendet werden.

(leer)

Zeichenkette

(leer): On-Premise

F: Cloud-Foundry-Umgebung

mutlibackend

Gibt an, ob die xSuite Apps, die die Multi-Back-End-Funktionalität unterstützen, im Multi-Back-End-Modus verwendet werden.

Das Back-End muss für den Multi-Back-End-Modus gecustomized sein. Wenn das nicht der Fall, wird der Multi-Back-End-Modus nicht verwendet.

false

Boolean

true: Der Multi-Back-End-Modus wird genutzt.

false: Der Multi-Back-End-Modus wird nicht genutzt.

hana

Gibt an, ob ein SAP S/4HANA-Back-End verwendet wird.

false

Boolean

true: Es wird ein SAP S/4HANA-Back-End verwendet.

false: Es wird kein SAP S/4HANA-Back-End verwendet.

GATEWAY-SETTINGS

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

nwgw

Einstellungen für SAP NetWeaver Gateway

Wirken sich nur aus, wenn der Parameter use_nwgw den Wert true hat.

--

--

--

nwgw > nwgw_host

Schema, Host und ggf. Port des Gateways, z. B. https://www.example.com:port

window.location.protocol + '//' + window.location.host

Zeichenkette

--

nwgw > nwgw_target

Siehe Übersicht der Basiseinstellungen für die xSuite Apps.

Achtung: Es existiert kein Defaultwert. Deshalb müssen Sie einen Wert festlegen.

--

Zeichenkette

--

nwgw > nwgw_path

Legt den Pfad (ohne Protokoll und Host) zum Webservice xf_gw_web_service_srv fest.

Die Zeichenkette muss mit einem Slash (/) beginnen und enden.

/sap/opu/odata/wmd/xf_gw_web_service_srv/

Zeichenkette

--

nwgw > nwgw_archive_path

Legt den Pfad (ohne Protokoll und Host) zum Aufruf des Archivs über das Gateway xf_archive_srv fest.

Die Zeichenkette muss mit einem Slash (/) beginnen und enden.

/sap/opu/odata/wmd/xf_archive_srv/

Zeichenkette

--

nwgw > nwgw_oci_path

Legt den Pfad (ohne Protokoll und Host) zum Aufruf des OCI-Services xf_oci fest.

Die Zeichenkette muss mit einem Slash (/) beginnen und enden.

/sap/bc/bsp/wmd/xf_oci/

Zeichenkette

--

nwgw > nwgw_entity

--

payloadSet

Zeichenkette

--

nwgw > nwgw_download_entity

--

downloadSet

Zeichenkette

--

nwgw > nwgw_oci_entity

--

index.htm

Zeichenkette

--

nwgw > nwgw_upload_entity

--

uploadSet

Zeichenkette

--

nwgw > nwgw_ssopathfile

Legt den Pfad (ohne Protokoll und Host) und die Datei des SSO-Services fest.

Die Zeichenkette muss mit einem Slash (/) beginnen und mit "htm" oder "html" enden.

/sap/bc/bsp/wmdgw/xf_gw_sso_fiori/sso.htm

Zeichenkette

--

NON-GATEWAY-SETTINGS

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

uri

Einstellungen für den Stand-Alone-Modus (ohne Gateway).

Wirken sich nur aus, wenn der Parameter use_nwgw den Wert false hat.

--

--

--

uri > host

Schema, Host und ggf. Port des Back-Ends, z. B. https://www.example.com:port

window.location.protocol + '//' + window.location.host

Zeichenkette

--

uri > service_url

Legt den Pfad zum xSuite-Webservice fest.

Der Pfad wird ohne Protokoll und ohne Host angegeben.

Die Zeichenkette muss mit einem Slash (/) beginnen und mit einem Fragezeichen (?) enden.

/sap/bc/wmd_web_service?

Zeichenkette

--

uri > ssopathfile

Legt den Pfad zum xSuite-SSO-Service fest.

Der Pfad wird ohne Protokoll und ohne Host angegeben.

Die Zeichenkette muss mit einem Slash (/) beginnen.

--

Zeichenkette

--

uri > target

Legt fest, ob das SAP-Back-End und die xSuite Apps auf demselben System oder auf unterschiedlichen Systemen liegen.

"" (leere Zeichenkette)

Zeichenkette

"": Das SAP-Back-End und die xSuite Apps liegen auf demselben System.

Angelegte RFC-Destination: Das SAP-Back-End und die xSuite Apps liegen auf unterschiedlichen Systemen.

loginlogo

Legt die Bilddatei fest, die als Logo auf der Login-Seite (Stand-Alone-Modus, kein SSO-Login) angezeigt wird.

Weitere Informationen zur Modifikation der Non-SSO-Login-Seite finden Sie in der Publikation xSuite Apps für SAP Fiori Entwicklungsleitfaden.

"" (leere Zeichenkette)

Zeichenkette

"": xSuite-Logo

"-" (Minus): kein Logo

showLogoutBtn

Steuert, ob der Logout-Button angezeigt wird.

true

Boolean

VIEWER-/BUS-SETTINGS

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

viewerType

Der Parameter legt den verwendeten Viewer fest.

P

Zeichenkette

P: PNG Viewer

D: DocViewer als Plugin im PNG Viewer

pngViewer

Einstellungen für den PNG Viewer.

--

--

--

pngViewer > hideNonExistingThumbnails

Legt fest, ob in dem Tab Seiten nicht existierende Seiten ausgeblendet werden (true) oder ob für diese Seiten Platzhalter angezeigt werden (false).

true

Boolean

pngViewer > extFileSupportMimetypes

Liste weiterer MIME-Types, deren Dateien der Browser z. B. aufgrund von Plug-ins, anzeigen kann.

Um unnötige Downloads und unnötigen Datentransfer zu unterbinden, zeigt der Viewer nur Anhänge an, deren Ausgabe vom Browser unterstützt wird.

Standardmäßig werden Dateien der folgenden MIME-Types ausgegeben:

  • application/json

  • application/pdf

  • application/xhtml+xml

  • application/xml

  • text/css

  • text/csv

  • text/html

  • text/json

  • text/markdown

  • text/plain

  • text/xml

  • image/gif

  • image/jpeg

  • image/png

  • image/svg+xml

Wenn der Browser z. B. aufgrund von Plug-ins die Ausgabe weiterer Dateitypen unterstützt, können diese MIME-Types hier angegeben werden, damit der Viewer auch Dateien dieses Typs anzeigt.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

pngViewer > parseEML

Legt fest, ob E-Mails des Dateityps EML (MIME-Type: message/rfc822) geparst und angezeigt werden, sofern die jeweilige Datei mittels JavaScript geparst werden kann.

Diese Anzeige ersetzt nicht die Anzeige in einem vollwertigen E-Mail-Programm, wie z. B. Microsoft Outlook. Skript- und Formatangaben werden ignoriert und nicht angezeigt. Die Ansicht bietet nur einen Überblick über den Inhalt.

true

Boolean

pngViewer > parseEMLshowHTML

Legt fest, ob beim Parsen von EML-E-Mails HTML-Tags berücksichtigt werden.

Wenn der Parameter pngViewer > parseEML den Wert false hat, ist dieser Parameter nicht von Bedeutung.

In EML-E-Mail-Dateien kann die Berücksichtigung von HTML-Tags auf eigenes Risiko aktiviert werden. Aus Sicherheitsgründen ist die Berücksichtigung von HTML-Tags standardmäßig deaktiviert, d.h. HTML-Tags werden vor Ausgabe des Textes entfernt bzw. in dem angezeigten Text wird kein HTML geparst. Head- und Body-Skripte, img-Tags und script-Tags sowie das CSS der E-Mail sollte auch bei Aktivierung nicht berücksichtigt werden.

false

Boolean

pngViewer > parseMSG

Legt fest, ob E-Mails des Dateityps MSG (MIME-Type: application/vnd.ms-outlook) geparst und angezeigt werden, sofern die jeweilige Datei mittels JavaScript geparst werden kann.

Diese Anzeige ersetzt nicht die Anzeige in einem vollwertigen E-Mail-Programm, wie z. B. Microsoft Outlook. Skript- und Formatangaben werden ignoriert und nicht angezeigt. Die Ansicht bietet nur einen Überblick über den Inhalt.

true

Boolean

pngViewer > PDFbrowserRendering

Legt fest, ob PDF-Dateien, die nicht aus xSuite Bus kommen, vom Browser gerendert werden sollen (true) oder vom Viewer (false).

false

Boolean

pngViewer > showPageview

Legt fest, ob der Tab Seitenausschnitt angezeigt wird.

true

Boolean

pngViewer > showThumbnails

Legt fest, ob der Tab Seiten angezeigt wird.

true

Boolean

pngViewer > trainingRequestInterval

Legt fest, in welchem Zeitintervall in Millisekunden die Trainingsdaten nach dem Speichern geladen werden, um zu prüfen, ob das Training abgeschlossen ist.

500

Zahl

200 bis 2000

busSettings

Einstellungen für die Viewer

--

--

--

busSettings > _default_

Einstellungen für das Standard-Back-End, sofern mit "rfc"-Parameter kein anderes Back-End festgelegt ist.

--

--

--

busSettings > _default_ > _default_

Einstellungen für alle Interface-Anwendungen aller Standard-Back-Ends

Ein Beispiel finden Sie unter Anhang B, Ergänzungen zu "settings.json"-Parametern.

--

--

--

busSettings > _default_ > _default_ > enabled

Steuert, ob der Viewer verwendet wird.

Wenn der Wert false ist, wirken sich die restlichen busSettings-Einstellungen für diese RFC-Destination nicht aus.

true

Boolean

busSettings > _default_ > _default_ > cloud

Steuert, ob der Viewer Daten aus dem Helix-Archiv anzeigt.

false

Boolean

busSettings > _default_ > _default_ > uri

Legt den Host und das Verzeichnis fest, in dem sich der Webservice von xSuite Bus oder der xSuiteCaptureDataService des Helix-Archivs befindet.

Achtung: Für diesen Parameter existiert kein Defaultwert. Wenn ein Viewer verwendet wird, müssen Sie daher zwingend einen Wert für diesen Parameter festlegen.

--

Zeichenkette

--

busSettings > _default_ > _default_ > tokenRequired

Legt fest, ob für den Zugriff auf die Bus-Schnittstelle ein Token benötigt wird.

Wenn ein Token benötigt wird, wird dieses Token über den Service /WMD/XF_WEB_CAPTURE_TOKEN_GET geladen.

false

Boolean

busSettings > exampleRFC

Einstellungen für Back-Ends, deren Daten von den Daten der Standard-Back-Ends abweichen

Hinweise:

  • Benennen Sie den Key exampleRFC in den jeweiligen rfc-Parameterwert um. Beim Wert wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.

  • Duplizieren Sie diese Eigenschaft für jedes Back-End, das über rfc-Parameter oder Login-Formular angesprochen wird, und benennen Sie die jeweiligen Keys entsprechend.

Ein Beispiel finden Sie unter Anhang B, Ergänzungen zu "settings.json"-Parametern.

--

--

--

busSettings > exampleRFC > exampleAPPL

Einstellungen für die Interface-Anwendung exampleAPPL des Back-Ends mit dem rfc-Parameter exampleRFC

--

--

--

busSettings > exampleRFC > exampleAPPL > enabled

Siehe busSettings > _default_ > _default_ > enabled

--

--

--

busSettings > exampleRFC > exampleAPPL > cloud

Siehe busSettings > _default_ > _default_ > cloud

--

--

--

busSettings > exampleRFC > exampleAPPL > uri

Siehe busSettings > _default_ > _default_ > uri

--

--

--

busSettings > exampleRFC > exampleAPPL > tokenRequired

Siehe busSettings > _default_ > _default_ > tokenRequired

--

--

--

busSettings > exampleRFC > default

Einstellungen für alle Interface-Anwendungen des Back-Ends mit dem rfc-Parameter exampleRFC, für die es keine eigenen Einstellungen gibt.

In diesem Fall für alle Interface-Anwendungen außer exampleAPPL.

Für jede rfc-Destination müssen die _default _-Werte der Interface-Anwendung gesetzt sein.

--

--

--

busSettings > exampleRFC > default > enabled

Siehe busSettings > _default_ > _default_ > enabled

--

--

--

busSettings > exampleRFC > default > cloud

Siehe busSettings > _default_ > _default_ > cloud

--

--

--

busSettings > exampleRFC > default > uri

Siehe busSettings > _default_ > _default_ > uri

--

--

--

busSettings > exampleRFC > default > tokenRequired

Siehe busSettings > _default_ > _default_ > tokenRequired

--

--

--

GENERAL ITS-SETTINGS

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

its

Einstellungen für SAP Internet Transaction Server (ITS) und SAPGUI für HTML (webgui)

--

--

--

its > _default_

Einstellungen für das Standard-Back-End, sofern mit "rfc"-Parameter kein anderes Back-End festgelegt ist.

--

--

--

its > _default_ > host

Legt den Host des SAP Internet Transaction Servers fest.

window.location.protocol + '//' + window.location.host

Zeichenkette

--

its > _default_ > path

Legt den Pfad (ohne Host) zum webgui fest.

Die Zeichenkette muss mit einem Slash (/) beginnen und mit transaction= enden.

/sap/bc/gui/sap/its/webgui?~transaction=

Zeichenkette

--

its > exampleRFC

Einstellungen für jedes weitere Back-End, das via "rfc"-Parameter angesprochen wird, siehe Individuelle RFC-Verbindung einer xSuite-Kachel im Fiori Launchpad festlegen (Parameter "rfc").

Hinweise:

  • Der Key exampleRFC ist in den jeweiligen "rfc"-Parameter-Wert umzubenennen. Beim Wert wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.

  • Wenn über verschiedene Kacheln mehr als nur ein weiteres Back-End angesprochen wird, muss diese Eigenschaft dupliziert werden, und die jeweiligen Keys müssen entsprechend benannt werden.

--

--

--

its > exampleRFC > host

Siehe its > default > host.

window.location.protocol + '//' + window.location.host

Zeichenkette

--

its > exampleRFC > path

Siehe its > default > path.

/sap/bc/gui/sap/its/webgui?~transaction=

Zeichenkette

--

itsConfirmClose

Steuert, ob das Schließen des ITS-Dialogs bestätigt werden muss.

false

Boolean

true: Beim Schließen des Dialogs muss bestätigt werden, dass der Dialog wirklich geschlossen werden soll.

false: Der Dialog wird ohne Nachfrage geschlossen.

itsFullscreen

Steuert, ob der Dialog, der den ITS anzeigt, das Webbrowserfenster ausfüllt.

true

Boolean

true: Dialog füllt Webbrowserfenster aus.

false: Dialog wird neben den Anhängen angezeigt. Wenn kein Anhang vorhanden ist, füllt der Dialog das Webbrowserfenster aus.

MYINBOX SETTINGS

Wenn xSuite-Workitems in die SAP Fiori MyInbox 2.0 integriert werden soll, muss in einem Abschnitt der Datei settings.json die Konfiguration hierfür vorgenommen werden.

Bei der Konfiguration müssen System plus Client sowie der Systemalias auf die entsprechende RFC-Verbindung gemappt werden. Der Abschnitt in der Datei settings.json sieht wie folgt aus:

"__comment__": "------------- MYINBOX SETTINGS -------------",
"myinbox": {
     "__comment__":
"***** MAPPING SYSTEM + CLIENT TO RFC ******",
     "sc": {
           "exampleSystem": {
                "clientA":                 "",
                "clientB":                 ""
           }
     },
     "__comment__": "***** MAPPING SYSTEMALIAS TO RFC **********",
     "alias": {
           "exampleAlias":                 ""
     }
},

Unter "sc" sind die Systeme plus Client und die dazugehörenden RFC-Verbindungen anzugeben. Unter "alias" sind die Systemaliase und die dazugehörenden RFC-Verbindungen zu hinterlegen.

Beispiel

Folgende Systemstruktur ist gegeben:

SAP-System

Client

Systemalias

RFC-Verbindung

S01

100

S01100

RFC_S01_100

S01

800

S01800

RFC_S01_800

P02

200

P_02

RFC_P02

Der Abschnitt in der Datei settings.json muss wie folgt konfiguriert sein:

"__comment__": "------------- MYINBOX SETTINGS -------------",
"myinbox": {
     "__comment__": "***** MAPPING SYSTEM + CLIENT TO RFC ******",
     "sc": {
           "S01": {
                "100":               "RFC_S01_100",
                "800":               "RFC_S01_800"
           },
           "P02": {
                "200":               "RFC_P02" 

           },
     },
     "__comment__": "***** MAPPING SYSTEMALIAS TO RFC **********",
     "alias": {
           "S01100":                  "RFC_S01_100",
           "S01800":                  "RFC_S01_800",
           "P_02":                    "RFC_P02",
     }
},

WORKFLOW SETTINGS

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

dispdoc

Workflow-spezifische Einstellungen (App unabhängig)

--

--

--

dispdoc > csvNumberOfHeaders

Legt die Anzahl an Kopfzeilen in einer CSV-Datei fest.

Die Kopfzeilen werden bei einem CSV-Datei-Upload oder -Import ignoriert. Alle CSV-Dateien müssen daher dieselbe Anzahl an Kopfzeilen haben.

0

Zahl

0 bis 99

dispdoc > dataReloadAfterMail

Steuert, ob Workitem-Daten nach dem Senden einer E-Mail neu geladen werden.

Durch das erneute Laden werden die Anhänge aktualisiert und die E-Mail wird direkt angezeigt.

Wählen Sie auf langsamen Systemen oder bei langsamer Datenanbindung false, um den Daten-Request einzusparen.

true

Boolean

true: Die E-Mail ist unter den Anhängen direkt verfügbar.

false: Die E-Mail wird erst bei einem manuellen Reload oder dem erneuten Aufruf des Workitems angezeigt.

dispdoc > generalAccountingTplsType

Steuert, ob eine allgemeine Kontierungsvorlage in einer Stufe oder in zwei Stufen übernommen werden kann.

2

Zahl

1: Alle Vorlagen und Kontierungszeilen werden direkt angezeigt. Eine Vorlage kann direkt ausgewählt werden.

2: Nur die Vorlagen werden direkt angezeigt.

Eine Vorlage muss zuerst geöffnet werden, um die Kontierungszeilen anzuzeigen und die Vorlage zu übernehmen.

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s

Festlegung der ucomms, die den ITS verwenden

--

--

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > AL

Einstellung für die Workitems der Gruppe "AL"

--

--

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > AL > AL

Ucomms der Workitems vom Typ /WMD/XF_AL, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > IV

Einstellung für die Workitems der Gruppe "IV"

--

--

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > IV > AP

Ucomms der Workitems vom Typ /WMD/XF_AP, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

chng_inv, disp_inv, post, reverse

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > IV > LO

Ucomms der Workitems vom Typ /WMD/XF_LO, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

chng_inv, disp_inv, post, reverse

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > IV > XI

Ucomms der Workitems vom Typ /WMD/XF_XI, die den ITS benötigen.

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > OC

Einstellung für die Workitems der Gruppe "OC"

--

--

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > OC > OC

Ucomms der Workitems vom Typ /WMD/XF_OC, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > PO

Einstellung für die Workitems der Gruppe "PO"

--

--

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > PO > PF

Ucomms der Workitems vom Typ /WMD/XF_PF, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > PO > PO

Ucomms der Workitems vom Typ /WMD/XF_PO, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

chng_doc, disp_doc

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > PO > PR

Ucomms der Workitems vom Typ /WMD/XF_PR, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

chng_doc, disp_doc

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > PS

Einstellung für die Workitems der Gruppe "PS"

--

--

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > PS > CD

Ucomms der Workitems vom Typ /WMD/XF_CD, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

chng_inv, disp_inv, post

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > PS > FM

Ucomms der Workitems vom Typ /WMD/XF_FM, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

chng_inv, delete, disp_inv, post

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > SD

Einstellung für die Workitems der Gruppe "SD"

--

--

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > SD > OR

Ucomms der Workitems vom Typ /WMD/XF_OR, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

chng_doc, disp_doc

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > SI

Einstellung für die Workitems der Gruppe "SI"

--

--

--

dispdoc > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s > SI > SI

Ucomms der Workitems vom Typ /WMD/XF_SI, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > itsAccUcomms

Festlegung der ucomms im Accounting-Block, die den ITS verwenden

--

--

--

dispdoc > itsAccUcomms > AL

Einstellung für die Workitems der Gruppe "AL"

--

--

--

dispdoc > itsAccUcomms > AL > AL

Ucomms im Accounting-Block der Workitems vom Typ /WMD/XF_AL, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > itsAccUcomms > IV

Einstellung für die Workitems der Gruppe "IV"

--

--

--

dispdoc > itsAccUcomms > IV > AP

Ucomms im Accounting-Block der Workitems vom Typ /WMD/XF_AP, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > itsAccUcomms > IV > LO

Ucomms im Accounting-Block der Workitems vom Typ /WMD/XF_LO, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > itsAccUcomms > IV > XI

Ucomms im Accounting-Block der Workitems vom Typ /WMD/XF_XI, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

po

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > itsAccUcomms > OC

Einstellung für die Workitems der Gruppe "OC"

--

--

--

dispdoc > itsAccUcomms > OC > OC

Ucomms im Accounting-Block der Workitems vom Typ /WMD/XF_OC, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > itsAccUcomms > PO

Einstellung für die Workitems der Gruppe "PO"

--

--

--

dispdoc > itsAccUcomms > PO > PF

Ucomms im Accounting-Block der Workitems vom Typ /WMD/XF_PF, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > itsAccUcomms > PO > PO

Ucomms im Accounting-Block der Workitems vom Typ /WMD/XF_PO, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > itsAccUcomms > PO > PR

Ucomms im Accounting-Block der Workitems vom Typ /WMD/XF_PR, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > itsAccUcomms > PS

Einstellung für die Workitems der Gruppe "PS"

--

--

--

dispdoc > itsAccUcomms > PS > CD

Ucomms im Accounting-Block der Workitems vom Typ /WMD/XF_CD, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > itsAccUcomms > PS > FM

Ucomms im Accounting-Block der Workitems vom Typ /WMD/XF_FM, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > itsAccUcomms > SD

Einstellung für die Workitems der Gruppe "SD"

--

--

--

dispdoc > itsAccUcomms > SD > OR

Ucomms im Accounting-Block der Workitems vom Typ /WMD/XF_OR, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > itsAccUcomms > SI

Einstellung für die Workitems der Gruppe "SI"

--

--

--

dispdoc > itsAccUcomms > SI > SI

Ucomms im Accounting-Block der Workitems vom Typ /WMD/XF_SI, die den ITS benötigen

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

--

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

dispdoc > oci

Einstellungen, die OCI-Kataloge betreffen.

--

--

--

dispdoc > oci > modifyMercateoURL

Steuert, ob versucht werden soll, eine falsche Mercateo-Konfiguration zu korrigieren.

false

Boolean

true: Mit Korrekturversuch, den der Benutzer bestätigen muss.

false: Kein Korrekturversuch

dispdoc > scrollToSection

Steuert, ob beim Öffnen eines Workitems automatisch zu einer Sektion gescrollt wird.

true 

Boolean

true: Es wird automatisch zu einer bestimmten Sektion gescrollt. Zu welcher Sektion gescrollt wird, ist unter anderem abhängig davon, welche Sektionen angezeigt werden.

false: Es wird nicht automatisch zu einer Sektion gescrollt.

dispdoc > showGoReWeWrbtr

Steuert, ob im Wareneingangsdialog die Summenspalte angezeigt wird.

false

Boolean

SSO ONLY SETTINGS

Parameter

Parameter

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

use_nwgw

Gibt an, ob ein SAP NetWeaver Gateway verwendet wird.

Der Parameter wird nur berücksichtigt, wenn die xSuite Apps mit SSO im Standalone-Modus (ohne SAP Fiori Launchpad) verwendet werden.

true

Boolean

true: Es wird ein Gateway verwendet.

false: Es wird kein Gateway verwendet.

MISCELLANEOUS GENERAL SETTINGS

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

attachNoPDFiFrame

Wenn eingestellt ist, dass Datei-Anhänge in einem iFrame angezeigt werden sollen, dann steuert dieser Parameter, ob dies auch für PDF-Anhänge gilt.

true

Boolean

true: PDFs nie im iFrame öffnen.

false: PDFs entsprechend den Nutzereinstellungen im iFrame oder Object öffnen.

busytype

Legt die Art der Bildschirmausgabe fest, wenn die App z. B. auf eine Rückmeldung aus dem Back-End wartet.

2

Zahl

1: Der Busy Indicator wird verwendet. Die GUI wird abgedunkelt. Eine sich bewegende Grafik wird angezeigt.

2: Der Busy Dialog wird verwendet. Wie 1. Zusätzlich wird ein Text angezeigt, z. B. "Bitte warten bis…".

cacheInterval

Legt die Anzahl an Sekunden fest, nach denen der Cache-Timer in der Dokumentenanzeige aktualisiert wird.

Dieser Parameter wird nur berücksichtigt, wenn der Parameter cacheShowBtn gleich true ist.

1

Zahl

0 bis 60

cacheShowBtn

Legt fest, wie der Ablauf der Cache-Laufzeit behandelt werden soll.

false

Boolean

true: Der Cache-Timer wird in der Fußleiste angezeigt. Ein Klick auf den Cache-Timer startet die Cache-Laufzeit neu.

false: Der Cache-Timer wird nicht in der Fußleiste angezeigt. 5 Minuten vor Ablauf der Cache-Laufzeit wird der Benutzer mittels Dialog über den baldigen Ablauf der Laufzeit informiert.

Der Benutzer kann die Cache-Laufzeit entweder neu starten oder den Beleg verlassen.

CsrfTokenPeriod

Legt die Zeit in Minuten fest, bis CsrfToken erneut angefordert wird.

Dies verhindert, dass CsrfToken ungültig wird, während mit der App gearbeitet wird. CsrfToken wird nach Ablauf der Zeit vor dem nächsten Request angefordert.

Bei Inaktivität wird CsrfToken nicht erneut angefordert. In diesem Fall läuft CsrfToken ab.

Die Zeitspanne muss kürzer als die Gültigkeitsdauer von CsrfToken sein.

15

Zahl

5 bis 240

doctypeStrict

Steuert, ob der Dokumenttyp bei Excel- und Word-Dokumenten (XLS, XLSX, DOC, DOCX) strikt zu beachten ist.

true

Boolean

true:

  • XLS erlaubt nur XLS-Dateien

  • XLSX erlaubt nur XLSX-Dateien

  • DOC erlaubt nur DOC-Dateien

  • DOCX erlaubt nur DOCX-Dateien

false:

  • XLS erlaubt XLS- und XLSX-Dateien

  • XLSX erlaubt XLS- und XLSX-Dateien

  • DOC erlaubt DOC- und DOCX-Dateien

  • DOCX erlaubt DOC- und DOCX-Dateien

exportParams

Einstellugen für den Export von Tabellen als Excel-Dateien

--

--

--

exportParams > asCurr

Legt fest, ob Beträge entsprechend der Währung formatiert werden oder ob keine Formatierungen erfolgt.

true

Boolean

true: Beträge werden beim Export entsprechend der Währung formatiert.

false: Beträge werden unformatiert exportiert.

exportParams > asDate

Legt fest, ob Datums- und Zeitangaben im passenden Datentyp exportiert werden oder als entsprechend formatierter String.

true

Boolean

true: Datums- und Zeitangaben werden im entsprechenden Datums-/Zeitformat exportiert.

false: Datums- und Zeitangaben werden als entsprechend formartierter String exportiert.

favicon

Legt das Favicon (Bilddatei) fest, das z. B. in der Tableiste des Webbrowsers angezeigt wird.

Wenn Sie eine externe oder lokale Bilddatei verwenden, muss diese Bilddatei dem Bildformat und der Bildgröße des Favicons entsprechen.

"" (leere Zeichenkette)

Zeichenkette

"": Standard-Icon

"-" (Minus): kein Favicon

Zeichenkette beginnt mit "http": Externe Bilddatei, wobei die URL für die externe Bilddatei komplett angegeben werden muss. Zeichenkette beginnt nicht mit "http": Lokale Bilddatei, wobei der Dateiname mit Dateiendung im Verzeichnis /userexits/ der xSuite Base Library liegen muss.

f4maxhits

Legt die maximale Anzahl an Einträgen in der F4-Wertehilfe fest.

1000

Zahl

>= 0

f4SingleLoadDirectlyAll

Steuert, ob die Basissuche innerhalb der Single-Step-F4-Wertehilfe (Workflow) angezeigt wird.

Die Basissuche durchsucht alle Datenfelder nach dem Wert, nicht nur ein bestimmtes Datenfeld.

Info: In der Two-Step-F4-Wertehilfe funktioniert die Basissuche nicht, weil die Daten dort anders bereitgestellt werden.

Ein Beispiel finden Sie unter Anhang B, Ergänzungen zu "settings.json"-Parametern.

false

Boolean

maxBlobSize

Anhänge, die eine bestimmte Größe überschreiten, können von den Webbrowsern nicht über eine Data-URL angezeigt werden. Die maximale Dateigröße variiert von Browser zu Browser.

Wenn die maximale Dateigröße überschritten wird, wird ein Hinweistext angezeigt. So wird ein Fehler im PDF-Plugin unterbunden.

Dieser Parameter legt die maximale Größe für PDF-Dateien fest, die über eine Data-URL angezeigt werden.

--

--

--

maxBlobSize > CR

Chrome

2097152

Zahl

>= 10

maxBlobSize > EDGEC

Microsoft Edge (mit Chromium Rendering-Engine / Version 75+)

2097152

Zahl

>= 10

maxBlobSize > FF

Firefox

33554432

Zahl

>= 10

maxBlobSize > SF

Safari

2097152

Zahl

>= 10

maxBlobSize > OTHER

Alle anderen Browser

2097152

Zahl

>= 10

maxURIlength

Legt die maximale Länge der URL fest, die durch das Anhängen von Suchparametern im Stand-Alone-Modus nicht überschritten werden darf.

Beispiel: Ein Benutzer speichert seine eingegebenen Suchkriterien für eine xSuite-Übersicht als Bookmark.

Wird die maximale Länge überschritten, werden die Suchparameter nicht hinzugefügt.

Die maximale Länge der URL ist begrenzt. Sie variiert je nach Webbrowser(-version). In der Regel werden bis zu 2000 Zeichen unterstützt. Wenn alle Benutzer dieselbe Version verwenden und diese eine längere URL unterstützt, können Sie einen höheren Wert festlegen.

Wenn die Suche in den xSuite-Übersichten abbricht, legen Sie einen niedrigeren Wert fest.

2000

Zahl

0: Eingegebene Suchkriterien werden beim Speichern als Bookmark nicht an die URL angehängt.

1 bis 8000

maxRowSelections

Legt die maximale Anzahl an Tabellenzeilen fest, die gleichzeitig ausgewählt werden können, um für diese Zeilen eine Aktion auszuführen (z. B. Weiterleitung in der Ergebnisliste des Rechnungseingangsbuchs).

100

Zahl

10 bis 1000

modelSizeLimit

Legt die maximale Anzahl an Einträgen fest, die für Model-Bindungen verwendet werden.

1000

Zahl

100 bis 5000

modifyTitle

Legt den Seitentitel fest, der in dem Tab des Webbrowsers angezeigt wird.

1

Zahl

0: Seitentitel = App-Titel

1: Seitentitel = App-Seite · App-Titel. Beispiel: Rechnungseingangsbuch · xSuite App

2: Seitentitel = App-Titel · App-Seite. Beispiel: xSuite App · Rechnungseingangsbuch

plainpdf

Legt das Dummy-PDF fest, das in der Sektion Anhänge angezeigt wird, wenn kein Anhang vorhanden ist.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Publikation xSuite Apps für SAP Fiori Entwicklungsleitfaden.

"" (leere Zeichenkette)

Zeichenkette

"": Das Standard-Dummy-PDF wird verwendet.

Name der PDF-Datei ohne die Dateiendung ".pdf": Dieses PDF wird verwendet. Es muss im Verzeichnis /wmd/userexits/ liegen.

skipTextHeaderline

Legt fest, ob die formatierte Kopfzeile in den Logs ausgegeben werden soll.

true

Boolean

true: Formatierte Kopfzeile wird nicht ausgegeben.

false: Formatierte Kopfzeile wird ausgegeben.

secondaryCalendarType

Legt fest, ob in Kalender-Popups zusätzlich zum gregorianischen Kalender ein zweites Datumsformat angezeigt wird.

Ein Beispiel finden Sie unter Anhang B, Ergänzungen zu "settings.json"-Parametern.

"" (leere Zeichenkette)

Zeichenkette

Islamic

Japanese

Persian

"": Es wird nur der gregorianische Kalender angezeigt.

textRightAlign

Legt die SAP-Datentypen fest, deren Werte in Eingabefeldern rechtsbündig angezeigt werden.

CURR,NUMC,DEC,FLTP,INT1,INT2,INT4,QUAN

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

validationerror

Einstellungen für die Ausgabe von Validierungsfehlern

--

--

--

validationerror > duration

Legt die Anzahl an Millisekunden fest, die ein Message Toast angezeigt wird.

Der Defaultwert 2500 entspricht 2,5 Sekunden.

2500

Zahl

500 bis 20000

validationerror > msgtype

Legt fest, ob Validierungsfehler in einem Message Toast oder einem Dialog ausgegeben werden.

Ein Message Toast wird automatisch wieder ausgeblendet. Ein Dialog muss vom Benutzer geschlossen werden.

2

Zahl

1: Ausgabe in einem Message Toast (ohne Angabe des Feldes)

2: Ausgabe in einem Message Toast

3: Ausgabe im Dialog (muss aktiv geschlossen werden)

validationerror > position

Legt fest, wo im Webbrowserfenster ein Message Toast angezeigt wird.

center bottom

Zeichenkette

center top

center center

center bottom

APP SPECIFIC SETTINGS

ARCHIVELINK MONITOR APP

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

app_arm

Einstellungen für die ArchiveLink Monitor App

--

--

--

app_arm > attachmentsGrid

Steuert, wie die Anhänge eines Workitems angezeigt werden.

Ein Beispiel finden Sie unter Anhang B, Ergänzungen zu "settings.json"-Parametern.

true

Boolean

true: Anhänge werden im Grid angezeigt.

false: Anhänge werden als Liste angezeigt.

app_arm > attSecInFrontOf1

Sektion Anhänge vor dieser Sektion ausgeben, sofern beide Sektionen angezeigt werden.

Wenn die hier definierte Sektion nicht angezeigt wird, greift der Parameter attSecInFrontOf2.

TEXT

Zeichenkette

HEAD, ITEM, TEXT, WFLOG

app_arm > attSecInFrontOf2

Sektion Anhänge vor dieser Sektion ausgeben, sofern beide Sektionen angezeigt werden.

Wenn die hier definierte Sektion nicht angezeigt wird, wird die Sektion Anhänge als letzte Sektion angezeigt, sofern diese angezeigt werden soll.

Achtung: Die Werte der Parameter attSecInFrontOf1 und attSecInFrontOf2 dürfen nicht identisch sein.

WFLOG

Zeichenkette

HEAD, ITEM, TEXT, WFLOG

app_arm > itsEnabled

Steuert, ob die ITS-Funktionalität in der ArchiveLink Monitor App zur Verfügung steht.

Wenn itsEnabled den Wert false hat, wirken sich die restlichen its-Parameter nicht aus.

false

Boolean

app_arm > itsUcomms

Legt alle ucomms fest, die in der ArchiveLink Monitor App über den ITS laufen.

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

"" (leere Zeichenkette)

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

app_arm > searchMaxHits

Legt die Anzahl an Datensätzen fest, die maximal als Ergebnis der ArchiveLink Monitor App vom Back-End geliefert werden.

500

Zahl

25 bis 10000

app_arm > splitOldTimeline

Steuert, ob Log-Einträge, die vom alten Log-Baustein erzeugt wurden, in der Timeline einzeln oder in Form eines Textblocks angezeigt werden.

Achtung: Ein Splitting funktioniert nur, wenn die Formatierung der Kopfzeile dem Standard entspricht, also nicht gecustomized wurde.

true

Boolean

true: Alte Einträge splitten und einzeln anzeigen, sofern möglich.

false: Alte Einträge in Form eines Textblocks anzeigen.

CHECK CUSTOMIZING APP

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

app_chkcust

Einstellungen für die Check Customizing App

--

--

--

app_chkcust > wiListGrowThres

Betrifft die Tabellen, die die Grow-Funktionalität nutzen. Das bedeutet, es werden zunächst nur die ersten X Tabelleneinträge angezeigt. Schrittweise können dann die nächsten X Einträge angezeigt werden

X ist dabei der Wert dieses Parameters.

25

Zahl

10 bis 50

DELIVERY NOTES MONITOR APP

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

app_dnm

Einstellungen für die Delivery Notes Monitor App

--

--

--

app_dnm > attachmentsGrid

Steuert, wie die Anhänge eines Workitems angezeigt werden.

Ein Beispiel finden Sie unter Anhang B, Ergänzungen zu "settings.json"-Parametern.

true

Boolean

true: Anhänge werden im Grid angezeigt.

false: Anhänge werden als Liste angezeigt.

app_dnm > attSecInFrontOf1

Sektion Anhänge vor dieser Sektion ausgeben, sofern beide Sektionen angezeigt werden.

Wenn die hier definierte Sektion nicht angezeigt wird, greift der Parameter attSecInFrontOf2.

TEXT

Zeichenkette

HEAD, ITEM, TEXT, WFLOG

app_dnm > attSecInFrontOf2

Sektion Anhänge vor dieser Sektion ausgeben, sofern beide Sektionen angezeigt werden.

Wenn die hier definierte Sektion nicht angezeigt wird, wird die Sektion Anhänge als letzte Sektion angezeigt, sofern diese angezeigt werden soll.

Achtung: Die Werte der Parameter attSecInFrontOf1 und attSecInFrontOf2 dürfen nicht identisch sein.

WFLOG

Zeichenkette

HEAD, ITEM, TEXT, WFLOG

app_dnm > itsEnabled

Steuert, ob die ITS-Funktionalität in der Delivery Notes Monitor App zur Verfügung steht.

Wenn itsEnabled den Wert false hat, wirken sich die restlichen its-Parameter nicht aus.

false

Boolean

app_dnm > itsUcomms

Legt alle ucomms fest, die in der ArchiveLink Monitor App über den ITS laufen.

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

"" (leere Zeichenkette)

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

app_dnm > searchMaxHits

Legt die Anzahl an Datensätzen fest, die maximal als Ergebnis der Delivery Notes Monitor App vom Back-End geliefert werden.

500

Zahl

25 bis 10000

app_dnm > splitOldTimeline

Steuert, ob Log-Einträge, die vom alten Log-Baustein erzeugt wurden, in der Timeline einzeln oder in Form eines Textblocks angezeigt werden.

Achtung: Ein Splitting funktioniert nur, wenn die Formatierung der Kopfzeile dem Standard entspricht, also nicht gecustomized wurde.

true

Boolean

true: Alte Einträge splitten und einzeln anzeigen, sofern möglich.

false: Alte Einträge in Form eines Textblocks anzeigen.

INBOX APP

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

app_inbox

Einstellungen für die Inbox App

--

--

--

app_inbox > itsEnabled

Steuert, ob die ITS-Funktionalität in der Inbox App zur Verfügung steht.

Wenn itsEnabled den Wert false hat, wirken sich die restlichen its-Parameter nicht aus.

false

Boolean

app_inbox > noCustomFields

Steuert, ob die Custom-Felder im Webarbeitsplatz zur Verfügung stehen.

false

Boolean

true: Die Custom-Felder im Webarbeitsplatz stehen zur Verfügung.

false: Die Custom-Felder im Webarbeitsplatz stehen nicht zur Verfügung.

app_inbox > resub

Einstellungen für die Wiedervorlage in der Inbox App

--

--

--

app_inbox > resub > addDays

Im Wiedervorlage-Dialog ist der Auswahl-Kalender des Feldes "Wiedervorlagezeit" auf das heutige Datum plus X Tage voreingestellt.

X ist dabei der Wert dieses Parameters.

1

Zahl

1 bis 30

app_inbox > resub > hours

Im Wiedervorlage-Dialog ist der Auswahl-Kalender des Feldes "Wiedervorlagezeit" der Stundenwert der Uhrzeit auf diesem Wert voreingestellt.

7

Zahl

0 bis 23

app_inbox > resub > minutes

Im Wiedervorlage-Dialog ist der Auswahl-Kalender des Feldes "Wiedervorlagezeit" der Minutenwert der Uhrzeit auf diesen Wert voreingestellt.

0

Zahl

0 bis 59

app_inbox > splitOldTimline

Legt fest, ob Workitem-Texte, die im alten Longtext-System gespeichert wurden, in einzelne Timeline-Punkte mit Uhrzeit und Benutzer aufgesplittet werden.

Achtung: Ein Splitting funktioniert nur, wenn für die Kopfzeile das Standard-Schema verwendet wird. Wurde ein davon abweichendes Schema festgelegt, so schlägt das Splitting mit großer Wahrscheinlichkeit fehl. Dann muss dieser Parameter auf false gesetzt werden.

true

Boolean

true: Alte Longtexte splitten und mit explizit hervorgehobenem Benutzer und Zeitpunkt anzeigen.

false: Longtexte nicht splitten, sondern als Block ohne explizit hervorgehobenen Benutzer und Zeitpunkt anzeigen.

app_inbox > wiListGrowThres

Betrifft die Tabellen, die die Grow-Funktionalität nutzen. Das bedeutet, es werden zunächst nur die ersten X Tabelleneinträge angezeigt. Schrittweise können dann die nächsten X Einträge angezeigt werden.

X ist dabei der Wert dieses Parameters.

25

Zahl

10 bis 50

INVOICE MONITOR APP

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

app_invm

Einstellungen für die Invoice Monitor App

--

--

--

app_invm > attachmentsGrid

Steuert, wie die Anhänge eines Workitems angezeigt werden.

Ein Beispiel finden Sie unter Anhang B, Ergänzungen zu "settings.json"-Parametern.

true

Boolean

true: Anhänge werden im Grid angezeigt.

false: Anhänge werden als Liste angezeigt.

app_invm > attSecInFrontOf1

Sektion Anhänge vor dieser Sektion ausgeben, sofern beide Sektionen angezeigt werden.

Wenn die hier definierte Sektion nicht angezeigt wird, greift der Parameter attSecInFrontOf2.

TEXT

Zeichenkette

HEAD, ITEM, TEXT, WFLOG

app_invm > attSecInFrontOf2

Sektion Anhänge vor dieser Sektion ausgeben, sofern beide Sektionen angezeigt werden.

Wenn die hier definierte Sektion nicht angezeigt wird, wird die Sektion Anhänge als letzte Sektion angezeigt, sofern diese angezeigt werden soll.

Achtung: Die Werte der Parameter attSecInFrontOf1 und attSecInFrontOf2 dürfen nicht identisch sein.

WFLOG

Zeichenkette

HEAD, ITEM, TEXT, WFLOG

app_invm > itsEnabled

Steuert, ob die ITS-Funktionalität in der Invoice Monitor App zur Verfügung steht.

Wenn itsEnabled den Wert false hat, wirken sich die restlichen its-Parameter nicht aus.

false

Boolean

app_invm > i‍t‍s‍U‍c‍o‍m‍m‍s

Legt alle ucomms fest, die in der Invoice Monitor App über den ITS laufen.

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

call_sap_ta_park, call_sap_ta_post, create_vendor, disp

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

app_invm > searchMaxHits

Legt die Anzahl an Datensätzen fest, die maximal als Ergebnis der Invoice Monitor App vom Back-End geliefert werden.

500

Zahl

25 bis 10000

app_invm > splitOldTimline

Steuert, ob Log-Einträge, die vom alten Log-Baustein erzeugt wurden, in der Timeline einzeln oder in Form eines Textblocks angezeigt werden.

Achtung: Ein Splitting funktioniert nur, wenn die Formatierung der Kopfzeile dem Standard entspricht, also nicht gecustomized wurde.

true

Boolean

true: Alte Einträge splitten und einzeln anzeigen, sofern möglich.

false: Alte Einträge in Form eines Textblocks anzeigen.

ORDER CONFIRMATION MONITOR APP

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

app_ocm

Einstellungen für die Order Confirmation Monitor App

--

--

--

app_ocm > attachmentsGrid

Steuert, wie die Anhänge eines Workitems angezeigt werden.

Ein Beispiel finden Sie unter Anhang B, Ergänzungen zu "settings.json"-Parametern.

true

Boolean

true: Anhänge werden im Grid angezeigt.

false: Anhänge werden als Liste angezeigt.

app_ocm > attSecInFrontOf1

Sektion Anhänge vor dieser Sektion ausgeben, sofern beide Sektionen angezeigt werden.

Wenn die hier definierte Sektion nicht angezeigt wird, greift der Parameter attSecInFrontOf2.

TEXT

Zeichenkette

HEAD, ITEM, TEXT, WFLOG

app_ocm > attSecInFrontOf2

Sektion Anhänge vor dieser Sektion ausgeben, sofern beide Sektionen angezeigt werden.

Wenn die hier definierte Sektion nicht angezeigt wird, wird die Sektion Anhänge als letzte Sektion angezeigt, sofern diese angezeigt werden soll.

Achtung: Die Werte der Parameter attSecInFrontOf1 und attSecInFrontOf2 dürfen nicht identisch sein.

WFLOG

Zeichenkette

HEAD, ITEM, TEXT, WFLOG

app_ocm > itsEnabled

Steuert, ob die ITS-Funktionalität in der Order Confirmation App zur Verfügung steht.

Wenn itsEnabled den Wert false hat, wirken sich die restlichen its-Parameter nicht aus.

false

Boolean

app_ocm > itsUcomms

Legt alle ucomms fest, die in der Order Confirmation Monitor App über den ITS laufen.

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

call_sap_ta_park, call_sap_ta_post

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

app_ocm > searchMaxHits

Legt die Anzahl an Datensätzen fest, die maximal als Ergebnis der Order Confirmation App vom Back-End geliefert werden.

500

Zahl

25 bis 10000

app_ocm > splitOldTimline

Steuert, ob Log-Einträge, die vom alten Log-Baustein erzeugt wurden, in der Timeline einzeln oder in Form eines Textblocks angezeigt werden.

Achtung: Ein Splitting funktioniert nur, wenn die Formatierung der Kopfzeile dem Standard entspricht, also nicht gecustomized wurde.

true

Boolean

true: Alte Einträge splitten und einzeln anzeigen, sofern möglich.

false: Alte Einträge in Form eines Textblocks anzeigen.

OVERVIEWS APP

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

app_overviews

Einstellungen für die Overviews App

---

---

---

app_overviews > itsEnabled

Steuert, ob die ITS-Funktionalität in der Inbox App zur Verfügung steht.

Wenn itsEnabled den Wert false hat, wirken sich die restlichen its-Parameter nicht aus.

false

Boolean

app_overviews > maxSearchHits

Legt des Defaultwert des Feldes Max. Trefferanzahl fest, mit dem das Feld in der Suchmaske der Übersichten vorausgefüllt ist.

500

Zahl

0 bis 9999

app_overviews > splitOldTimline

Legt fest, ob Workitem-Texte, die im alten Longtext-System gespeichert wurden, in einzelne Timeline-Punkte mit Uhrzeit und Benutzer aufgesplittet werden.

Achtung: Ein Splitting funktioniert nur, wenn für die Kopfzeile das Standard-Schema verwendet wird. Wurde ein davon abweichendes Schema festgelegt, so schlägt das Splitting mit großer Wahrscheinlichkeit fehl. Dann muss dieser Parameter auf false gesetzt werden.

true

Boolean

true: Alte Longtexte splitten und mit explizit hervorgehobenem Benutzer und Zeitpunkt anzeigen.

false: Longtexte nicht splitten, sondern als Block ohne explizit hervorgehobenen Benutzer und Zeitpunkt anzeigen.

PROCESS ANALYZER (ONLINE) APP

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

app_paonl

Einstellungen für die Process Analyzer (online) App

---

---

---

app_paonl > defaultBukrs

Legt fest, welcher Buchungskreis für die Schnellabfragen "letzter Monat", "dieser Monat", "letzte Woche" und "diese Woche" verwendet wird.

Außerdem wird in der komplexen Suche das Eingabefeld für den Buchungskreis mit dem hier festgelegten Buchungskreis gefüllt.

1000

Zeichenkette

Maximale Zeichenlänge: 4

FEEDER MONITOR APP

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

app_pfm

Einstellungen für die Feeder Monitor App

---

---

---

app_pfm > searchMaxHits

Legt die Anzahl an Datensätzen fest, die maximal als Ergebnis der Feeder Monitor App vom Back-End geliefert werden.

500

Zahl

25 bis 10000

PUBLIC SECTOR MONITOR APP

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

app_psm

Einstellungen für die Public Sector Monitor App

---

---

---

app_psm > attachmentsGrid

Steuert, wie die Anhänge eines Workitems angezeigt werden.

Ein Beispiel finden Sie unter Anhang B, Ergänzungen zu "settings.json"-Parametern.

true

Boolean

true: Anhänge werden im Grid angezeigt.

false: Anhänge werden als Liste angezeigt.

app_psm > attSecInFrontOf1

Sektion Anhänge vor dieser Sektion ausgeben, sofern beide Sektionen angezeigt werden.

Wenn die hier definierte Sektion nicht angezeigt wird, greift der Parameter attSecInFrontOf2.

TEXT

Zeichenkette

DUE, HEAD, ITEM, TEXT, WFLOG

app_psm > attSecInFrontOf2

Sektion Anhänge vor dieser Sektion ausgeben, sofern beide Sektionen angezeigt werden.

Wenn die hier definierte Sektion nicht angezeigt wird, wird die Sektion Anhänge als letzte Sektion angezeigt, sofern diese angezeigt werden soll.

Achtung: Die Werte der Parameter attSecInFrontOf1 und attSecInFrontOf2 dürfen nicht identisch sein.

WFLOG

Zeichenkette

DUE, HEAD, ITEM, TEXT, WFLOG

app_psm > itsEnabled

Steuert, ob die ITS-Funktionalität in der Public Sector Monitor App zur Verfügung steht.

Wenn itsEnabled den Wert false hat, wirken sich die restlichen its-Parameter nicht aus.

false

Boolean

app_psm > itsUcomms

Legt alle ucomms fest, die in der Public Sector Monitor App über den ITS laufen.

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

call_ta, disp, gpart, lifnr, vkont

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

app_psm > searchMaxHits

Legt die Anzahl an Datensätzen fest, die maximal als Ergebnis der Public Sector Monitor App vom Back-End geliefert werden.

500

Zahl

25 bis 10000

app_psm > splitOldTimline

Steuert, ob Log-Einträge, die vom alten Log-Baustein erzeugt wurden, in der Timeline einzeln oder in Form eines Textblocks angezeigt werden.

Achtung: Ein Splitting funktioniert nur, wenn die Formatierung der Kopfzeile dem Standard entspricht, also nicht gecustomized wurde.

true

Boolean

true: Alte Einträge splitten und einzeln anzeigen, sofern möglich.

false: Alte Einträge in Form eines Textblocks anzeigen.

SALES DOCUMENT MONITOR APP

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

app_sdm

Einstellungen für die Sales Document Monitor App

--

--

--

app_sdm > attachmentsGrid

Steuert, wie die Anhänge eines Workitems angezeigt werden.

Ein Beispiel finden Sie unter Anhang B, Ergänzungen zu "settings.json"-Parametern.

true

Boolean

true: Anhänge werden im Grid angezeigt.

false: Anhänge werden als Liste angezeigt.

app_sdm > attSecInFrontOf1

Sektion Anhänge vor dieser Sektion ausgeben, sofern beide Sektionen angezeigt werden.

Wenn die hier definierte Sektion nicht angezeigt wird, greift der Parameter attSecInFrontOf2.

TEXT

Zeichenkette

HEAD, ITEM, TEXT, WFLOG

app_sdm > attSecInFrontOf2

Sektion Anhänge vor dieser Sektion ausgeben, sofern beide Sektionen angezeigt werden.

Wenn die hier definierte Sektion nicht angezeigt wird, wird die Sektion Anhänge als letzte Sektion angezeigt, sofern diese angezeigt werden soll.

Achtung: Die Werte der Parameter attSecInFrontOf1 und attSecInFrontOf2 dürfen nicht identisch sein.

WFLOG

Zeichenkette

HEAD, ITEM, TEXT, WFLOG

app_sdm > itsEnabled

Steuert, ob die ITS-Funktionalität in der Sales Document Monitor App zur Verfügung steht.

Wenn itsEnabled den Wert false hat, wirken sich die restlichen its-Parameter nicht aus.

false

Boolean

app_sdm > itsUcomms

Legt alle ucomms fest, die in der Sales Document Monitor App über den ITS laufen.

Achtung: Wenn eigene ucomms definiert werden, die über den ITS laufen, müssen diese hier als Werte ergänzt werden.

call_sap_ta_park, call_sap_ta_post, create_customer, disp

Zeichenkette mit kommaseparierten Werten

--

app_sdm > searchMaxHits

Legt die Anzahl an Datensätzen fest, die maximal als Ergebnis der Sales Document Monitor App vom Back-End geliefert werden.

500

Zahl

25 bis 10000

app_sdm > splitOldTimline

Steuert, ob Log-Einträge, die vom alten Log-Baustein erzeugt wurden, in der Timeline einzeln oder in Form eines Textblocks angezeigt werden.

Achtung: Ein Splitting funktioniert nur, wenn die Formatierung der Kopfzeile dem Standard entspricht, also nicht gecustomized wurde.

true

Boolean

true: Alte Einträge splitten und einzeln anzeigen, sofern möglich.

false: Alte Einträge in Form eines Textblocks anzeigen.

TRANSACTIONS APP

Parameter

Beschreibung

Defaultwert

Datentyp

Wertebereich

app_transactions

Einstellungen für die Transactions App

--

--

--

app_transactions > transactionsVisible

Einstellungen für die Verfügbarkeit der einzelnen Kacheln innerhalb der Transactions App

--

--

--

app_transactions > transactionsVisible > BC_GET_SAPUSER

Steuert, ob die Kachel Benutzer-Extraktion (/WMD/BC_GET_SAPUSER) innerhalb der Transactions App verfügbar ist.

true

Boolean

true: Die Kachel ist verfügbar.

false: Die Kachel ist nicht verfügbar.

app_transactions > transactionsVisible > BC_SPRO

Steuert, ob die Kachel Customizing (/WMD/BC_SPRO) innerhalb der Transactions App verfügbar ist.

true

Boolean

true: Die Kachel ist verfügbar.

false: Die Kachel ist nicht verfügbar.

app_transactions > transactionsVisible > BC_USER_UPDATE

Steuert, ob die Kachel Benutzer-Update (/WMD/BC_USER_UPDATE) innerhalb der Transactions App verfügbar ist.

true

Boolean

true: Die Kachel ist verfügbar.

false: Die Kachel ist nicht verfügbar.

app_transactions > transactionsVisible > BC_USER_UPLOAD

Steuert, ob die Kachel Benutzer-Upload (/WMD/BC_USER_UPLOAD) innerhalb der Transactions App verfügbar ist.

true

Boolean

true: Die Kachel ist verfügbar.

false: Die Kachel ist nicht verfügbar.

app_transactions > transactionsVisible > FP_ACC

Steuert, ob die Kachel Kontierungsvorlagen (/WMD/FP_ACC) innerhalb der Transactions App verfügbar ist.

true

Boolean

true: Die Kachel ist verfügbar.

false: Die Kachel ist nicht verfügbar.

app_transactions > transactionsVisible > FP_ACC_PS

Steuert, ob die Kachel Kontierungsvorlagen (Public Sector) (/WMD/FP_ACC_PS) innerhalb der Transactions App verfügbar ist.

false

Boolean

true: Die Kachel ist verfügbar.

false: Die Kachel ist nicht verfügbar.

app_transactions > transactionsVisible > FP_STAT

Steuert, ob die Kachel Capture Analyzer Invoice (/WMD/FP_STAT) innerhalb der Transactions App verfügbar ist.

true

Boolean

true: Die Kachel ist verfügbar.

false: Die Kachel ist nicht verfügbar.

app_transactions > transactionsVisible > XF_ESCALATION

Steuert, ob die Kachel Eskalations-Benachrichtigungsmail (/WMD/XF_ESCALATION) innerhalb der Transactions App verfügbar ist.

true

Boolean

true: Die Kachel ist verfügbar.

false: Die Kachel ist nicht verfügbar.

app_transactions > transactionsVisible > XF_RD_ADMIN

Steuert, ob die Kachel Übersicht Dauerbuchungen (/WMD/XF_RD_ADMIN) innerhalb der Transactions App verfügbar ist.

true

Boolean

true: Die Kachel ist verfügbar.

false: Die Kachel ist nicht verfügbar.

app_transactions > transactionsVisible > XF_USR_MAIL_TPL

Steuert, ob die Kachel Benachrichtigungsmail aus Vorlage (/WMD/XF_USR_MAIL_TPL) innerhalb der Transactions App verfügbar ist.

true

Boolean

true: Die Kachel ist verfügbar.

false: Die Kachel ist nicht verfügbar.

app_transactions > openType

Legt fest, ob der ITS in einem neuen Browser-Tab oder innerhalb eines Dialogs im aktuellen Browser-Tab geöffnet wird.

W

Zeichenkette

W: Der ITS wird in einem neuen Browser-Tab geöffnet.

D: Der ITS wird in einem Dialog geöffnet.